Einstieg oder: Der Grundsatz

21. Juli 2010

Der vielleicht zentralste Satz in Ihrem Leben:

„Nur das JETZT  und nur MEIN Denken sind wichtig – für meinen Erfolg, für meinen inneren Frieden, für meine Ausgeglichenheit. Für einfach alles! “

Gedanken beeinflussen unser Handeln – deshalb sind die richtigen Gedanken das Wichtigste. Hören Sie Ihren Gedanken zu und ändern Sie diese in die richtige und positive Richtung – und dann hören Sie Ihren Mitmenschen zu.

Immer und überall werden der richtige Ausdruck, überzeugende Rhetorik und andere sprachliche Fertigkeiten gelehrt aber niemand bringt uns richtiges Zuhören bei.
Ein dänisches Sprichwort sagt: „Der Mensch hat zwei Ohren
und einen Mund, weil er mehr zuhören als reden soll.“


Ernest Holmes, Prediger

22. August 2010

„Das Leben ist wie ein Spiegel, der dem Denker reflektiert, was er in ihn hineindenkt.“


William James, Philosoph

19. August 2010

„Wenn Menschen ihre innere Einstellung ändern, können sie auch die äußeren Umstände ihres Lebens ändern.“


Der Anfang des Zuhörens

17. August 2010

Was meinen Sie? Hören Sie tatsächlich zu? Wissen Sie wirklich, was ehrliches, offenes, gestaltendes und bestätigendes Zuhören ist? Oder überlegen Sie nach dem fünften Satz Ihres Gegenübers bereits, was Sie als nächstes sagen werden – bereiten Sie also bereits Ihren nächsten Angriff vor, während der Andere noch redet?
Laut den neuesten Studien hören wir Menschen tatsächlich nur 25% des Gesagten und nehmen es auf. Vom Rest bilden wir uns nur nur ein, es gehört haben.
Hören Sie Ihren Kindern zu? Ihren Kollegen, Ihren (Ehe)Partnern? Oder bewerten Sie das Gehörte bereits nach Ihren Maßstäben, nach Ihren Erfahrungen aus Ihrer Vergangenheit, nach Ihren politischen, religiösen oder gesellschaftlichen Ansichten?
Sie merken schon, Zuhören im Sinne des Eingangssatzes ist wesentlich mehr. Viel, viel mehr, als die akustischen Schallwellen des Anderen im eigenen Gehirn wieder in Worte zusammen zu fügen.
Zuhören hat etwas mit tieferen Verständnis des Gegenübers und mit Empfindung zu tun

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie offen und gestaltend zuhören können, so probieren Sie doch einmal dies aus:

Wenn Sie an einen sonnigen Tag spazieren gehen, vorzugsweise in den Wald – und zwar dorthin, wo keine anderen Menschen sind. Setzen Sie sich auf einen Stein oder einen Baumstamm oder nehmen Sie meinetwegen auch einen eigenen Klappstuhl mit.

Und dann versuchen Sie den Wald zu hören. Wenn Sie nicht gerne in den Wald gehen, gehen Sie woanders hin. Hauptsache Sie sind ungestört und es ist die Nátur, die Sie versuchen zu hören.

Ich kann schon das müde und abwertende Lächeln Einiger sehen und spüren.

Für diejenigen ist jede Hoffnung verloren.

Für die Anderen: Hören Sie die Natur. Und durch das Hören müssen Sie die Natur spüren.

Die Natur spricht zu uns – die Natur stellvertretend für Mutter Erde – mal lauter, meistens leise. Wie wollen Sie den anderen Menschen zuhören, wenn Sie noch nicht einmal das, was uns alltäglich umgibt (eben die Natur) nicht hören.

Also:
Setzten Sie sich hin, schließen Sie die Augen und achten Sie auf Ihre Atmung. Atmen Sie bewusst langsam und entspannt. Beobachten Sie, wie Sie ruhiger werden.
Und dann wechselt Ihre Konzentration vom Inneren (also von Ihrer Atmung) zum Äußeren (also die Geräusche des Waldes, die an Ihre Ohren dringen). Halten Sie die Augen dabei weiterhin geschlossen.

Achten Sie auf jedes Geräusch – auf das Knacken von Holz, das Rauschen des Windes in den Baumkronen, das Rascheln der Blätter, Vogelgezwitscher.
Das ist das erste was Sie hören werden. Das ist vergleichbar mit dem einfachen Hören der Worte Ihres Gegenübers während eines Gespräches. Ich möchte es einfach einmal „Oberflächliches Hören“ nennen.

Und jetzt hören Sie der Natur (ich bleibe beim Beispiel Wald) ehrlich und offen zu. Hören Sie die Geräusche hinter den Geräuschen, die Sie als erstes gehört haben. Sie werden Sie hören, wenn Sie sich ausschließlich auf das Hören konzentrieren. Sie werden z. B. das oft genannte „Raunen“ der Bäume hören. Das ist deren Sprache. Hören Sie zu, Sie werden das Raunen hören. Es mag nicht sofort geschehen aber es wird geschehen. Plötzlich werden Sie ganz andere Geräusche hören.- die leisen, hintergründigen und Sie werden denken, der Wald würde mit Ihnen „sprechen“.

Ja, ich weiss, klingt für Sie albern und zu esoterisch….
Deshalb werden Sie auch nie richtig zuhören, wenn Sie noch nicht einmal offen für andere Ansichten sind…
Wie wollen Sie Ihren Mitmenschen, gewinnbringend für beide Seiten, zuhören, wenn Sie noch nicht einmal richtig lesen? Oder wenn Sie das Gelesene mit einem Abwinken als lächerlich abtun und noch nicht einmal ansatzweise darüber nachdenken?

Unzählige Ureinwohner (ich nenne stellvertretend einmal die Indianer, sowie die Ureinwohner Neuseelands und Australiens) sprechen mit Ihrer Natur, also mit der Erde. Das ist für sie selbstverständlich und elementar. Es gehört zu Ihrer Weltanschauung. Es ist Ihr Dasein.

„Lehrt eure Kinder, was wir unseren Kindern lehrten. Die Erde ist unsere Mutter. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne und Töchter der Erde. Denn das wissen wir: die Erde gehört nicht den Menschen – der Mensch zur Erde. Alles ist miteinander verbunden wie, das Blut das eine Familie vereint.“
(Indianische Weisheit)

Und Häuptling Luther Standing Bear meinte:
„Die alten Dakota waren weise. Sie wussten, dass das Herz eines Menschen, der sich der Natur entfremdet, hart wird. Sie wussten, dass mangelnde Ehrfurcht vor allem Lebendigen und allem, was da wächst, bald auch die Ehrfurcht vor dem Menschen absterben lässt. Deshalb war der Einfluss der Natur, die den jungen Menschen feinfühlig machte, ein wichtiger Bestandteil ihrer Erziehung.“

Also noch einmal: Hören Sie dem Wald zu. Die Natur hat einiges zu erzählen.

Ich kann Ihnen versichern – es ist sehr, sehr schwer, seinen Menschen zu zuhören, ohne sich – in welcher Form auch immer – ablenken zu lassen. Denn Störungen gibt es mannigfach.

Und deshalb sollten Sie das Zuhören der Natur an den Anfang setzen – sich hierbei nicht ablenken zu lassen und sei es nur durch die eigenen Gedanken – ist schon äußerst schwierig und anstrengend.

Erst, wenn Sie verstanden haben, worauf ich hinaus möchte und Sie die Natur hören (Sie müssen sie nicht verstehen, sondern Ihre Sprache hören und fühlen), können wir dazu übergehen, unseren Mitmenschen wirklich zu zuhören.

Beim nächsten Mal dann.

„Um sich miteinander zu verständigen, muß man nicht nur auf den Sprecher hören, sondern auf den Akt des Zuhörens selbst.
Krishnamurti, Vollkommene Freiheit“


Napoleon Hill

16. August 2010

„Pflege Deine Träume und Visionen. Sie sind die Kinder Deiner Seele; die Konzepte für Deine Erfolge.“


Ethik

16. August 2010

„Ethik ist eine bis ins Unendliche erweitere Verantwortung.“

Albert Schweitzer, Humanist 1875-1965


Kote Kotah, Chumash-Indianer

15. August 2010

„Es gibt kein „Besser“ oder „Schlechter“, nur Unterschiede. Diese müssen respektiert werden, egal ob es sich um die Hautfarbe, die Lebensweise oder eine Idee handelt.“


„Qua’ Töqti“ – HOPI Newspaper

15. August 2010

„Ich bin mächtiger als alle Armeen der Welt.
Ich habe mehr Menschen zerstört als alle Kriege.
Ich habe Millionen von Unfällen verursacht und mehr Heime und Familien zerstört als alle Sturmfluten und Überschwemmungen zusammen.
Ich bin der gemeinste Dieb der Welt.
Ich stehle jedes Jahr Milliarden.
Ich finde meine Opfer sowohl unter den Reichen als auch unter den Armen, unter den Jungen ebenso wie unter den Alten, unter Starken und Schwachen.
Ich bin ruhelos, heimtückisch und unvorhersehbar.
Ich bin überall: Zuhause, auf der Strasse, in der Fabrik, im Büro, auf der See und in der Luft.
Ich bringe Krankheit, Armut und Tod.
Ich gebe nichts und nehme alles.
Ich bin Dein ärgster Feind:
Ich bin der Alkohol


Schokoladenseminar am 24. Oktober 2010 in Köln

15. August 2010

Erleben Sie einen unvergesslichen Nachmittag mit unserem Chocolatier und Konditormeister Ludwig Klein („Luigi Piccolo“).

Sein weitreichendes Fachwissen, gespickt mit viel Spass sucht seines Gleichen und ist ein sehr kurzweiliges Vergnügen für alle, die sich für Schokolade interessieren.

Dieses außergewöhnliche Erlebnis ist nicht nur eigenes besonderes Erlebnis, sondern eignet sich auch hervorragend als Geschenk für private und gewerbliche Anlässe.

Die schokoladigen Themen:

  • Grundlagen der Schokoladen- / Pralinenherstellung
  • Aufschmelzen, Temperieren, Verarbeiten, Kühlen
  • Vergießen in Formen und Überziehen von Stücken
  • Einfache Schokoladenleckereien & Pralinen gemeinsam mit viel Spaß herstellen

Ort:
Hotel Mondial am Dom

COLOGNE

Kurt-Hackenberg-Platz 1
50667 Köln

Das Hotel ist in unmittelbarer Nähe zum Kölner Dom und wenige Gehminuten vom Kölner Hauptbahnhof entfernt.

Datum:
24. Oktober 2010

Uhrzeit:
14.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Die Teilnehmerzahl ist limitiert!

Preis inklusive 19% gesetzlicher Mehrwertsteuer (ohne Versandkosten), mit Leckereien und Cacaomundo-Kaffee:
Nur 69,- Euro pro Person

Ihre bezahlte Rechnung gilt als Eintrittskarte und nur für das bezahlte Datum, bitte bringen Sie Ihre Rechnung zum Schokoladenseminar mit.

Karten für dieses unvergessliche Event können Sie hier bestellen!


Johann Wolfgang von Goethe

15. August 2010

„Ich glaube, dass wir einen Funken jenes ewigen Lichts in uns tragen,
das im Grunde des Seins leuchten muss und welches unsere schwachen Sinne nur von Ferne ahnen können.
Diesen Funken in uns zur Flamme werden zu lassen und das Göttliche in uns zu verwirklichen,
ist unsere höchste Pflicht.“


Mutter Theresa

14. August 2010

„Lass nicht zu, dass Du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit Dir glücklicher ist.“